Initiative Afghanisches Hilfswerk e.V.

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Tätigkeitsbericht der IAH vom 10.03. 2018 bis 06.04. 2019


Tätigkeitsbericht der IAH vom 10.03. 2018 bis 06.04. 2019

In diesem Zeitraum fanden insgesamt 12 Vorstandssitzungen statt. In der Regel - 1 -

monatlich oder bei Bedarf.

Nach der Mitgliederversammlung am 10.03. 2018 hatten wir einen Termin beim Ortsgericht, dort wurde aufgrund des neu gewählten 3. Vortstandsmitglied Peter Wagner das IAH-Vereinsregister um seinen Namen ergänzt. Anschließend wurden die Namen der Vorstandsmitglieder Shaima Ghafury, Christa Winter und Peter Wagner dem Amtsgericht Marburg weitergeleitet.

Die IAH ist ein gemeinnütziger Verein und damit steuerbegünstigt, er unterliegt

der Überprüfung des Finanzamtes und des Amtsgerichtes.

Im August 2018 mußte die Steuererklärung der IAH dem Finanzamt von 2015, 2016 und 2017 vorgelegt werden, damit wir auch weiterhin Spenden einnehmen können und von der Körperschafts- und Gewerbesteuer freigestellt werden.

Aus diesem Grunde mußte die Steuererklärung mit sämtlichen Belegen dem Finanzamt vorgelegt werden. Das Finanzamt hatte nach der Prüfung keinerlei Beanstandungen, d.h., die Ein- und Ausgabenrechnung stimmte und es konnten alle belegt werden, sodass wir den Freistellungsbescheid am 02. Jan. 2019 für die Jahre 2015, 2016 und 2017 erhielten. Im Jahr 2021 müssen wir erneut die Steuererklärung (Kassenberichte) für die Jahre 2018, 2019 und 2020 einreichen um den Freistellungsbescheid vom Finanzamt zu erhalten. Alle drei Jahre unterliegen die IAH dieser Prüfung, damit alles seine Richtigkeit hat und die Gelder ordnungsgemäß verwendet werden.

Die Spendenquittungen von 2018 wurden im Februar 2019  von Brigitte Görg-Kramß und Christa Winter vorbereitet und an die Spender/innen verschickt.

In 2018 wurde erneut ein Sprach- und Schreibkurs für Kinder eingerichtet. Frau Waghma aus Stadtallendorf übernahm diese Aufgabe. Die Fahrt aus Stadtallendorf nach Marburg und zurück war ihr zeitlich zu aufwändig, da sie auch noch kleine Kinder zu versorgen hat. Aus diesem Grunde wollte sie den Sprach- und Schreibkurs nicht weiterführen. Danach übernahm Zaher Rasaq und Belkis Gardezy für einige Zeit den Kurs. Es wurde im Dezember 2018 ein finanzieller  Antrag an die Sparkasse Marburg-Biedenkopf und an die Stiftsschule Amöneburg gestellt, damit der Kurs neu aufgelegt und wieder aufgenommen werden kann. Einen Betrag von 400,00 € wurde bisher von der Sparkasse Marburg-Biedenkopf zugesagt.


Das Projekt: „Stark gegen Diskriminierung und stark für demokratische Rechte“, das wir

für 2018 beantragt haben, wurde mit 3.000,00 € aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben“ bewilligt. Das Seminar begann am Mo. 23.04. und endete am 17.12. An der Durchführung waren Anisa Nikzad, Ghonche Yaghubi (Kinderbetreuung), Nazifa Yakobi, M. Sadiq Yousefi (Übersetzung) Sakina Hossaini,

Christa Winter, Deborah Holke (Organisation und Inhalt) beteiligt.

Die Teilnehmer/innen wurden informiert über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Es gab eine Wertediskussion, im Vergleich von Deutschland und Afghanistan. Es ging weiterhin um Themen zur Religionsfreiheit, zum Familienrecht, zu Gewaltschutz und -prävention sowie um die Arbeitsschwerpunkte des Kinderschutzbundes. Die Ortsvorsteherin Erika Lotz-Halilovic (SPD) stellte die Arbeit des Ortsvereins Richtsberg vor. Es wurde auch informiert über das Bildungs- und Teilhabepaket und über Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Ferner stellte sich die Sozialpsychatrische Flüchtlingshilfe (SoFhi) vom Gesundheitsamt Marburg-Biedenkopf vor, über Asylrecht und weitere Möglichkeiten für ein“Bleiberecht“ referierten Gunther Specht und Handan Özgüven. Auch der Marburger Weltladen wurde  besucht, um über die Kriterien von Bio und fair gehandelten Produkten informiert zu werden.

Schon im April hatte der Vorstand einen Beschluss herbeigeführt, das bei Veranstaltungen, Seminaren und Workshops der IAH fair gehandelte und bioproduzierte Produkte eingesetzt werden sollen.

Im Rahmen dieses Seminars wurde auch eine Schreibwerkstatt von Shaima Ghafury   durchgeführt. Die Vorbereitung und die Fahrt zur Gedenkstätte Buchenwald fand am 01. August statt, diese Fahrt wurde von Shaima und Noor Ghafury begleitet, dabei haben sie die Übersetzung übernommen. Die Fahrt wurde von der Islamischen und der jüdischen Gemeinde organisiert.


Die Männergruppe trifft sich vierzehntägig im Portal Mauerstraße. M.Sadiq Yousefi, Elena Preussler und Christa Winter begleiten die Gruppe und bereiten sie vor. (wenn über das Programm der Männergruppe einen Satz geschrieben wird, finde ich bessser.)


Im April wurde ein Antrag für eine Fahrt nach Berlin beim Bundestagsabgeordneten Sören Bartol (SPD) eingereicht. Eine Einladung haben wir Anfang des Jahres 2019 erhalten, nach dem wir die Fahrt beantragt hatten. Die Mitglieder der IAH sind für den 24.03. bis zum 27.03. 2019 nach Berlin eingeladen.


Spendenlauf für mehr Chancengleichheit am Samstag 16.06. 2018 im Gerog-Gassmann-Stadion veranstaltet vom Kinder- und Jugendparlament, dem Stadtelternbeirat sowie der Fachdienste Sport und Jugendförderung in Kooperation mit der Initiative Afghanisches Hilfswerk e.V., dem Fib und dem Lebenshilfewerk. Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen gingen an diesem Tag für den guten Zweck an den Start. Schirmherr dieser Veranstaltung war Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies. Die Gelder von dem Spendenlauf gingen an die o.g. Projekte. Die IAH hat durch den Lauf  490,00 € gespendet bekommen und durch den Verkauf von Lebensmittel 165,00 € (Reinerlös) eingenommen.


Die IAH hatte einen Infostand neben Terra Tech e.V. beim Marburger Frühlingsfest am Samstag 07.04., um den Verein bekannt zu machen und Spendengelder entgegenzunehmen. Es wurde ein Betrag von 107,69 € erzielt. Peter Wagner, Anisa Nikzad, Wahab Rezai, AbsolsateMohamadi und Shaima Ghafury haben daran teilgenommen.Wir hatten auch einen Infostand beim Kerner Begegnungsfest am Sonntag 07. Juli (3 Tage Marburg), bei dem wir 41,00 € durch den Verkauf von Safran Tee eingenommen haben. Die IAH war auch bei dem Sommerfest der BSF dabei. Auch beim Internationalen Frühjahrsfest am Samstag 02.03. 2019 im Bürgerhaus Cappel hatten wir einen Infostand, der mit Anisa Nikzad und Wahab Rezai besetzt war. Shaima Ghafury trug ein eigenes Gedicht im Rahmen der Veranstaltung vor.

An  folgenden Fortbildungen hat Christa Winter teilgenommen: Gemeinnützige Vereine und Steuern, Praxis der gemeinnützigen Vereine, Regionale Handlungsspielräume für globale Gerechtigkeit und die regelmäßige Teilnahme an dem Erfahrungsaustausch der migrantischen Vereinen.

Shaima und Noor Ghafury waren zu einer Afghanistan Tagung vom 23.11. - 25.11. nach Schwerte geladen. Dort stellten sie das Schulprojekt in der Provinz Wardak vor und knüpften wertvolle Kontakte.

Shaima war bei der Demonstration zu dem Thema: „Verurteilung von Angriffen beim Tragen religiöser Symbole in der Öffentlichkeit“. Der Demonstrationszug ging vom „Garten des Gedenkens“ und endete am Marktplatz. Noor und Shaima Ghafury nahmen an die Demonstration der Migranten- 200 Flüchtlinge in Marburg,  teil. Shaima war auch bei der großen Demo „wir sind mehr“ beteiligt. Außerdem war sie auch bei dem 2. Vernetzungstreffen der muslimischen Frauen, das von der Moschee bei St. Jost organisiert wurde. Beim Afghanischen Drachenläuferfest, das vom Verein der Integration der Afghanischen Geflüchteten e.V. (IDAG) am Sa. 05. Mai durchgeführt wurde, war Christa kurz dabei.

Von der Kulturloge Marburg e.V. erhielten wir Eintrittskarten für das Musical Peter Pan, das beim Kulturfestspiel in Bad Vilbel aufgeführt wurde und zu dem Christa Winter mit Kindern afghanischer Familien hingefahren war. Auch zu dem Märchen Schneewittchen bekam die IAH Karten für die Aufführung in der Waggonhalle. Ein Kinobesuch zu dem Film einer amerikanischen Richterin: „Die Berufung - ihr Kampf für Gerechtigkeit“ am 18.03.2019 war auch im Programm.

Wir wurden für den Sozialpreis des Landkreises Marburg-Biedenkopf von Dr. Peter Christ mit dem Fahrradreparaturprojekt und mit dem Seminar: „Stark gegen Diskriminierung…“ vorgeschlagen. Das Bewerbungsformular wurde im Februar an den Landkreis geschickt.


Peter Wagner mit Tochter hat im Mai 2018 an einem Siebdruck Workshop teilgenommen und für die IAH T-Shirts und Taschen mit Logo produziert. Die Kosten des Materials  wurden von dem Projekt Mosaiksteine übernommen. Die T- Shirts als auch Taschen wurden bei  verschiedenen Events an den Infoständen verteilt und als Beutel für Sonnenblumen benutzt.


Bilder, die von IAH-Aktionen  aufgenommen wurden, werden von M.Sadiq Yousefi in einem Archiv gesammelt und verwaltet.


Der Antrag für das Fahrradreparaturprojekt der IAH vom 12.06.2018 wurde aus dem Förderprogramm „Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe“ am 19. Juli 2018 mit 1.500,00 € bewilligt. Insgesamt wurden 29 gebrauchte Fahrräder repariert und an Flüchtlinge und Kinder verschiedener Nationalitäten weitergegeben. Die Migranten halfen zum größten Teil bei der Reparatur des  eigenen Fahrrads mit. Die IAH kooperierte mit der Hobby Fahrradwerkstatt der Sozialen Hilfe Marburg (SHM) und dem Repaircafe Cölbe. Die Fahrräder ermöglichen es Frauen, Männern Jugendlichen und Kindern sich leichter in Marburg und im Landkreis fortzubewegen. Das Projekt wurde von Christa Winter, Deborah Holke getragen. Peter Wagner hatte zu diesem Projekt einige gebrauchte Fahrräder hinzu gesteuert.


Auch die Unterstützung und Begleitung von geflüchteten Afghaninnen und Afghanen

ist der IAH ein wichtiges Anliegen. Vielen konnte geholfen werden.

Manchmal ist es befremdlich, wenn Termine nicht eingehalten, Vermittlungen nicht ernst genommen werden, sodass der Prozess der Integration nicht gradlinig verläuft.


Einen sehr großen Zeitaufwand nahm das Benefizkonzert in der Lutherischen Pfarrkirche für den Schulaufbau in der Provinz Wardak in Afghanistan ein. Über die Schirmherrschaft und die Erscheinen von den Vorsitzenden alle 6 Parteien auch bitte,  Ein bunt gemischtes, internationales Publikum hatte sich auf dem Vorplatz der Pfarrkirche eingefunden, um die afghanischen Speisen zu probieren.

Höhepunkt der Spendenaktion bildeten die Auftritte von 9 Bands in der Lutherischen Pfarrkirche. Viel Engagement und eine lange Planungsphase hat das Projekt abverlangt.

Peter Wagner war für das Projekt verantwortlich, neben Reinhard Forst, Shaima Ghafury, M. Sadiq Yousefi, Karin Kirchhain, Brigitte Görg-Kramß, Dieter Unseld, Parisa Rahmati, Belkis und Samim Doost u.a.  Es wurden Einnahmen von ungefähr 2000,00 € erzielt.

Die finanzielle Unterstützung der Stiftsschule St. Johann Amöneburg und der Melanchthon Schule Steinatal haben den größten Beitrag zur Finanzierung der Schule in Afghanistan durch Spendenläufe eingebracht. In diesem Zusammenhang bedankt sich die IAH ganz herzlich bei den Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen dieser beiden Schulen. Ganz besonders bei Herrn

Wolfgang und Reinhard Forst. Shaima Ghafury hat in der Melanchton Schule die Schüler/innen über den Schulaufbau in Afghanistan mit einer Powerpoint Präsentation umfassend informiert. Einen großen Geldbetrag erhielten wir auch von der Physiotherapeutin Karen Jacob, die in ihren Kursen bei der Familienbildungsstätte für die IAH Spenden sammelt.


Für das Jahr 2019 wurde ein Projekt mit dem Titel: „Stärkung von Kompetenzen und Förderung der Eigenständigkeit von Migrantinnen und Migranten“, beim Regierungspräsidium Darmstadt gestellt. Falls das Projekt bewilligt wird, braucht die IAH eine Person, die mit einem monatlichen Betrag von 450,00 € beschäftigt werden kann. Bei dem Projekt geht es um Gruppensitzung mit Themen der Arbeitsmarkt-Integration als auch um Einzelcoaching zur Stärkung der Eigenverantwortlichkeit.


Am Mittwoch 20. Februar lud Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies zu einer Gesprächsrunde mit Migrantenselbstorganisationen und Vereine im Bereich der interkulturellen Verständigung ein. Shaima Ghafury und Christa Winter hatten dort die Möglichkeit die IAH mit ihren Projekten vorzustellen und an Arbeitsgruppen teilzunehmen.


Der Vorstand möchte für die Zukunft ebenfalls eine Gesprächsrunde in Form eines Seminars für IAH-Mitglieder, Freundinnen und Freunden zum Thema durchführen: Wie stellen wir unseren Verein auf. Wer übernimmt für was, welche Verantwortung usw. Dafür wollen wir jetzt schon werben.


Ende 2018 wurde der Bau der Schule in Wardak  beendet und am .. die Schule wurde offiziell an das Bildungsministerium abgegeben.

Im Jahr 2018 erhielten …Mädchen in ….Homeschools  und …Jungen in der öffentlichen Schule „Abu Hanifa“ unterrichtet, die von IAH – Afgh. Organisiert und von IAH- Deutschland finanziert wurden.

 

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern der IAH, die in dieser Zeit an die Aktivitäten und Arbeit der IAH aktiv  teilgenommen haben. Ebenso vielen herzlichen Dank an die Freunde der IAH, die IAH unterstützt haben. Herzlichen Dank an Herr Forst, Nazanin und Pekai Sultani, Ali …, Yousuf Rahmani,  Mariam Musawi, Ismael (aus Amöneburg), Frau Efat, Shokria Hashemi, Khorschid Goncha und vielen anderen.



 

08. Juni 2014 – Tag der internationalen Solidarität mit afghanischen Frauen

Unterstützen Sie unsere Aktivitäten zum „Tag der internationalen Solidarität mit afghanischen Frauen“.

Unsere Ziele:

Wir wollen die Bedeutung  dieses Tages nutzen; wir wollen zusammenhalten, „Flagge zeigen“  und uns für die Rechte afghanischer Frauen einsetzen.

Afghanische Frauen sollen nicht länger in  kleinen und großen, inneren und äußeren, regionalen und internationalen machtpolitischen Spielen instrumentalisiert werden. Sie dürfen nicht in den politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen übergangen werden.


Die Bedeutung dieses Tages:

Dieser Tag ist ein Tag der Solidarität der afghanischen Frauen in der ganzen Welt.
Dieser Tag ist ein Tag der Solidarität der afghanischen Männer mit afghanischen Frauen. Dieser Tag soll ein Tag der Solidarität der Menschen in der ganzen Welt mit afghanischen Frauen werden. Wir kämpfen alle gemeinsam für ein friedliches Zusammenleben in Afghanistan, ein menschenwürdiges Leben und eine glückliche Zukunft für afghanische Frauen.

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Projekt Amöneburg Schule 2013

 

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Demo in Frankfurt zum Schutze der Frauen in Afghanistan

Datum: Samstag, 08.06.2013
Ort: Frankfurt am Main, am Dom/Römerberg

Gewalttaten an Frauen ist in Afghanistan immernoch ein dramatisches Problem. Ein spezielles Gesetz zum Verbot von Gewalt gegen Frauen wurde entworfen. Es soll einzelne Gewalttaten definieren und konkret unter Strafe stellen. Das afghanische Parlament wies die Bewilligung dieses Gesetzes unter der Begründung, es sei nicht mit dem Islam zu vereinbaren, jedoch ab. Tatsächlich hat der Schutz von Frauen und Kindern im Islam einen hohen Stellenwert.

Aus aktuellem Anlass organisierte daher die Vereinsvorsitzenden Frau Shaima Ghafury für den Samstag, den 08.06.2013, eine Demonstration in Frankfurt am Main. Insgesamt nahmen ungefähr 100 Afghanen (und auch einige Deutsche), jung und alt, an dieser Demonstration bei warmem Wetter teil.

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Benefizdinner 2012

 


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